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Mediation in Diversity

Mediation in Diversity

Mediation in Diversity begegnet (gesellschaftlichen) Konfliktfällen, in dem persönliche wie gesellschaftliche Aspekte berücksichtigt werden. Wir berücksichtigen die ungleichen Machtpositionen, Ressourcen und unterschiedlichen Ausgangslagen in unseren Mediationen. Der Diversity Ansatz wird sowohl in Wirtschaftsunternehmen als auch in Non-Profit Organisationen verfolgt, um vorfindbare Differenzen konstruktiv regeln zu können.

Der Diversity Ansatz in Mediationen ist notwendig, um in Konfliktfällen faire, nachhaltige und gerechte Lösungen unter Einbezug der Vielfalt in Herkunft, Alter, Geschlecht, Bildung, sexuellen Identitäten etc. aushandeln zu können.

Bildlich haben wir es also meist mit unterschiedlichen Ausgangslagen, ungleichen Machtpositionen und Ressourcen in Mediationen zu tun, was auch folgendes Bild veranschaulichen soll:

"Zum Ziele einer gerechten Auslese lautet die Prüfungsaufgabe
für alle gleich: Klettern Sie auf diesen Baum!"

Mediation in Diversity achtet auf Chancengleichheit in der Mediation und sieht in der Vielfalt von Lebens- und Berufserfahrungen gerade den Schlüssel für gemeinsame Lösungen im Konfliktfalle.
In der praktischen Umsetzung mit Konfliktparteien respektiert Mediation in Diversity nicht nur die individuelle Verschiedenheit (engl.: diversity) ihrer Kunden, sondern hebt diese im Sinne einer positiven Wertschätzung besonders hervor.


Vielfalt sichtbar werden lassen und aufzeigen

Wir danken der Landeshauptstadt Potsdam für die zur Verfügungstellung des Filmes "Potsdam - You're Welcome" (Dauer ca. 2 Minuten) , welcher die Diversität der Stadt Potsdam in einer positiven Wertschätzung aufzeigt.



Grundverständnis

Gerade ein gekonnter Umgang mit Differenzen läßt Grenzen überwinden helfen und schafft Synergieeffekte, die für die Mediation nutzbar sind. Diversity oder Vielfältigkeit definiert sich dabei als ein Mosaik aus kulturellen und sozialen Unterschieden wie Sprache, Religion, Lebensstil, Herkunft, aber auch aus sexueller Orientierung und Alter.

Unterschiede gelten als die Regel und nicht als Ausnahme!

Mediation in Diversity nimmt Unterschiedlichkeit seiner Medianten und Mediantinnen bewusst wahr, thematisiert erlebte oder gefühlte Benachteiligungen, achtet auf Chancengleichheit in der Mediation und sieht in der Vielfalt von Lebens- und Berufserfahrungen gerade den Schlüssel für gemeinsame Lösungen im Konfliktfalle.